schnelle Aktskizzen auf dem IPad

Nur mal ausprobieren, dachte ich, nach dem Aktzeichnen am Vortag.

Ich hatte gerade ein Wochenende Aktzeichnen meinen Malschülerinnen vermittelt.
auch am nächsten Tag ließ es mich nicht los und ich griff mir mein Tablet und probierte ein paar Darstellungen aus, die mir spontan in den Kopf kamen. Ich konnte nicht mehr auffhören, eine Idee gab die nächste. Ich freu mich auf unseren nächsten Akt Treff, wo ich selbst endlich auch mal wieder zeichnen kann.
Hier die ersten Skizzen auf dem IPad ohne Modell.

 

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auf der Vernissage in Köln in der Galerie Display

Hatte ich natürlich wie immer mein kleines Skizzenbuch und meine Stifte dabei.
Ich glaub ich bin profil-süchtig 🙂 .
Der große dünne Mann mit Hut und den Ohrringen hatte es mir angetan, vor allem, weil ich als eher zwergwüchsige Person ihn auch aus den Tiefen der Künstlerwesen erspähen konnte. 😉



 

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Selfies

In der Zeit der Selfies werde auch nicht nicht verschont davon.
Ich steh aber mehr aufs Handgemachte und so heißt es auf zum Stift und Papier.
Gar nicht so einfach sich selbst objektiv zu betrachten, geschweige denn aufs Papier zu bringen.
Es braucht doch einige Überwindung seine Schwachstellen nicht großmütig zu übersehen und wegzulassen. Da eine Falte dort ein überflüssiges Kinn, ohne sähe man doch ganz passabel aus.
Und die Haare, wäre ich doch erst zum Friseur gegangen, – nichts da, es ist wie es ist, Punkt .

Das erste aus der Reihe : Eine ganze Menge ICH                                                       Tusche auf Papier Din A 4

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Kopf-Kino

Kopf-Kino

Mein nächstes Projekt dreht sich um Köpfe.
So schleppe ich mein kleines Skizzenbüchlein überall mit mir herum, es könnte mir ja überraschend ein Motiv begegnen.Einen großen Teil habe ich schon bei der Challenge #oneweek100people gezeichnet.

Ganz tapfer trieb ich mich die tage in Cafés, IKEA und näherer Umgebung herum und nahm meine Mitmenschen aufs Korn, ähh auf die Bleistiftspitze.
Und wieder war ich hingerissen wie unterschiedlich so ein Schädel sich verkleiden kann, dabei besitzt doch jeder das gleiche Grundgerüst.
Unglaublich was es für Profile gibt! Fasziniert von der Vielfalt, Größe und Menge der Kinne, manche sind auf der Flucht, andere hingegen recken sich mit Nachdruck nach vorn, wieder andere fallen einfach herunter.
Es gibt kleine, große, lange kurze, dicke und knochige, sie tragen genauso viele verschiedene Unterlippen, hängende, vorstehende, zurückstehende, eingezogene, vorgewölbte, die dazugehörigen Oberlippen werfen sich auf,- manche stehen unter, nein mit Botox,- beschützen die Unterlippe und geben den sexy Oberbiss –
Und Nasen, ja Nasen gibt es! Fantastisch welche Größe so manche Nase erreicht, nicht nur in der Länge, auch in der Breite, und das muß nicht unbedingt wein- oder gar bierbedingt sein. Andere hingegen recken sich neugierig Dir entgegen.
Konvex, konkav oder vollkommen gerade kann sich der Nasenrücken darstellen.
Augenbrauen in allen Variationen, gerupft, gezupft, gekämmt, verstrubbelt,langgewachsen kurzrasiert, gemalt und selbst gestochen, kurz von Natur bis Fake ist alles dabei.
Und die Stirn, auch sie gibt es in fliehend, in kurz, in lang, in sehr lang und sogar bis in den Nacken reichend.
Also es wird nicht langweilig.

Hier die Ausbeute aus vier Tagen Anfang März, ich brauche inzwischen im Schnitt 3 Minuten pro Skizze.

To be continued
Bina

koepfe-maerz17

 



 

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one week 100 people „Day 2“

Profil zeichnen, Skizzen von unterwegs ……..Ikea Heerlen – Cafe Linnich – Real Heinsberg

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one week 100 people 2017

 

 

 

Mein Beitrag zur Challenge –
Da ich mich schon seit vielen Wochen mit Portraits und insbesondere Profilen beschäftige, war es für mich naheliegend mir vorwiegend – ja eigentlich nur – die Köppe vorzunehmen.
Und wieder war ich hingerissen wie unterschiedlich so ein Schädel sich verkleiden kann, dabei besitzt doch jeder das gleiche Grundgerüst.
Ich sags ja – die richtige Präsentation ist alles. In den nächsten Tagen werde ich meine Gedanken dazu hier auf meinem Blog noch weiter ausführen .
Fast alle der Gezeichneten erfaßte ich auf Anhieb nur einige wenige verweigerten mir die Ähnlichkeit mit der lebenden Person sehr zu meinem Missfallen , und einige entgleisten mir und wurden unter meinem Stift zur Karikatur.
Nun für die Challenge, 100 People in 5 Tagen, nahm ich alles, was ich kriegen konnte. Da ich auf dem Land wohne sind die Möglichkeiten genug Modelle zu finden sehr beschränkt. So saß ich jeden Tag 1-2 Stunden in dem einzigen gut besuchten Café des Ortes, einen Tag mußte ich ins Krankenhaus und nutzte dort die Wartezeiten, den anderen Tag vergnügte ich mich bei IKEA kauf- und zeichentechnisch. So entstanden 61 Köpfe, einige ganz schnell im Vorbeihuschen und andere gemütlich bei einer Tasse Capucchino.
Aus Neugier stoppte ich am ersten Tag die Zeit, ich hatte in 75 Min 15 Porträts gezeichnet inklusive dem Genuss einer Tasse Kaffee und der Suche nach einem geeigneten Modell. Das fand ich schon nicht schlecht, denn die meisten Modelle sind ja nicht willig sich allzu lange in meiner Nähe aufzuhalten.
Aufgefallen bin ich wohl dem einen oder anderen, aber fast keiner interessierte sich wirklich dafür.
Ein Einziger sprach mich auf sein Portrait an, er schlich sich von hinten an mich ran und bemerkte: „Sie haben mich gut getroffen. Aber Sie hatten mich ja schon an der Theke im Visier. Das habe ich direkt erkannt, denn ich bin Polizist.“ 😀
Leider bekam ich das Maß nicht voll, denn am vierten Tag suchte ein Virus einen neuen Wirt und da habe ich wohl mal wieder in seiner Schusslinie gestanden.
Aber ich mach weiter, denn einen großen Teil kann ich für mein Projekt „ Kopf-Kino“ verwenden,
das ich im meiner nächsten Ausstellung zeige.

Montag der 6.03.17 im Café – 23 Köppe



 

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Trump’el says : AMERIKA FIRST

OK !

trumpelfirst-proport-web

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